SuedLink: Verlauf der Stromtrasse noch unklar…

Baddeckenstedt, Ortsteil Oelber am weißen Wege:

Nach der Hildesheimer Allgemeinen berichtet nun auch die Salzgitter-Zeitung, über das Netzbauprojekt SuedLink.

Quelle SZ.-Zeitung 04.11.2016 Udo Starke

Quelle SZ.-Zeitung 04.11.2016 Udo Starke

 

Besucher informierten sich an verschiedene Stände – von einem Modell einer Erdkabel-Trasse mit Baggern und Baufahrzeugen bis hin zu Computer-Bildschirmen.
Die vorgestellte Plattform basiert auf einem Geographischen Informationssystem (GIS). Auf dieser Plattform kann sich jeder Interessierte online einen Überblick über den vorgeschlagenen Verlauf der Erdkabel-Korridore – auch durch unseren Gemeinden – verschaffen und bereits aufgenommene Hinweise anderer Bürgerinnen und Bürger nachvollziehen.
Diese Beteiligung ist nur noch bis zum 29.11.2016 geöffnet !

Klick hier zum Geographischen Informationssystem GIS https://gis.ilf.com/K509/synserver?project=K509

 

 

SuedLink läuft „auf jeden Fall durch den Kreis“…

Kreis Hildesheim ­ Die Erdkabel der Höchstspannungsleitung Süd.Link sollen auf jeden Fall durch den Landkreis Hildesheim verlaufen. Das hat Tom Wagner, Bürgerreferent des Netzbetreibers Tennet, am Montagabend bei der Bürgerinfo des Unternehmens im Hildesheimer Kreishaus deutlich gemacht. Demnach sei noch völlig offen, ob die Variante durch das Leinetal, durch das Despetal oder durch den Ostkreis (siehe Karte) komme. „Aber einer dieser Korridore wird es am Ende sein“, sagte Wagner und untermauerte damit, was Tennet­Vorstand Lex Hartman vor einigen Wochen gegenüber dieser Zeitung erklärt hatte. „Wir erwarten schon, dass eine der jetzt veröffentlichten Versionen zum Tragen kommt“, so der Holländer damals. Stefan Drygalla­Hein von der Bundesnetzagentur, die am Ende den Korridor aussucht und die Genehmigung erteilt, hieb in dieselbe Kerbe. „Zwar ist in einem solchen Verfahren theoretisch immer noch alles möglich, aber die Wahrscheinlichkeit ist schon sehr hoch, dass es sich bei einer der jetzt präsentierten Varianten konkretisiert.“

Foto dpa

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Überraschung unwahrscheinlich

Drygalla­ Hein wies auf einen wichtigen Unterschied des laufenden „Verfahrens nach Bundesfachplanung“ gegenüber der von der Leitung Wahle­Mecklar bekannten Vorgehensweise hin. Damals sei im Raumordnungsverfahren ein Korridor ausgesucht worden – in der Planfeststellung habe sich die Genehmigungsbehörde aber noch einmal für eine andere Route entscheiden können. „Das ist diesmal nicht so: Wenn wir den einen Kilometer breiten Korridor festlegen, steht fest, dass die genaue Trasse am Ende auch darin liegt“, sagte er. Details gab es noch kaum – bis auf den Hinweis, dass zum Beispiel die Innerste „unterbohrt“ werden soll. Dort will Tennet eine Technik nutzen, die es ermöglicht, auf bis zu einem Kilometer Entfernung Kabel zu verlegen, ohne zu buddeln. Ob diese Methode auch ackerschonend auf der ganzen Strecke angewandt werden könnte, vermochte Tennet­ Mann Wagner nicht zu beantworten: „Klar ist, dass bis zum Baubeginn noch vier Jahre vergehen und die Technik sich weiterentwickelt“, sagte er auf Nachfrage von Guido Franke von der Bürgerinitiative Südkreis. Wagner kündigte an, im Frühjahr werde der Netzbetreiber eine der derzeit drei Varianten als Vorzugstrasse vorschlagen. „Alle drei werden aber in der gleichen Tiefe untersucht“, betonte er. Welche zum Tragen kommt, entscheidet dann die Bundesnetzagentur.

Sachliches Klima bei Bürgerinfo.

Gut 100 Bürger, darunter auch viele Verwaltungs­Vertreter und Kommunalpolitiker, waren am Montagabend zu der Veranstaltung im großen Sitzungssaal des Kreishauses gekommen. Tennet hatte dort verschiedene Stände aufgebaut – von einem Modell einer Erdkabel­ Trasse mit Baggern und Baufahrzeugen bis hin zu Computer­ Bildschirmen, an denen Besucher und Mitarbeiter auf detaillierten Kartenausschnitten lokale Besonderheiten erörterten. Das Klima war mit früheren Veranstaltungen von Tennet zu den Stromtrassen Wahle­Mecklar oder Süd.Link kaum zu vergleichen. Vorwürfe oder Grundsatzdiskussionen über die Energiewende gab es kaum. Da bei Erdkabeln das Landschaftsbild kein Thema mehr ist, waren es vor allem Landwirte, die sich informieren wollten und sich vielfach auch zu Wort meldeten. Ihnen ging es meist um Fragen wie die Erwärmung des Ackerbodens im Bereich der Kabel, um Entschädigungszahlungen für die Nutzung ihrer Felder und entgangene Ernten sowie um die Sorge, ihre Drainagesysteme könnten durch die Bauarbeiten Schaden nehmen.

Weitere Info in Kürze.

In den nächsten Tagen sind in der Region noch zwei weitere Bürgerinformationen von Tennet zu Süd.Link geplant. Gestern von 17 bis 20 Uhr war man im Dorfgemeinschaftshaus Oelber, Kirchkamp 1, um mögliche Auswirkungen im Bereich der Gemeinde Baddeckenstedt, die auch schon durch Wahle­Mecklar berührt ist. Ein weiterer Termin ist am nächsten Dienstag, 8. November, für den Landkreis Peine geplant. Dort betrifft das Projekt unter anderem die Gemeinde Hohenhameln, wo die östliche Süd.Link­Variante verläuft. Die Bürgerinfo ist von 17 bis 20 Uhr im Hotel­Restaurant Schönau in der Peiner Straße 17 in Peine­Stederdorf.

Quelle Hildesheimer Allgemeine von Tarek Abu Ajamieh 01.11.2016

Samtgemeinde Baddeckenstedt: Samtgemeindebürgermeister Jens Range informiert über Beteiligungsmöglichkeiten beim Netzausbau Suedlink…

 

Beteiligungsmöglichkeiten und Bürgerveranstaltung mit Info-Foren in der Samtgemeinde Baddeckenstedt

Baddeckenstedt: SuedLink ist ein Netzausbauprojekt, das aus zwei Verbindungen zwischen Wilster (Schleswig-Holstein) und Grafenrheinfeld (Bayern) sowie Brunsbüttel (Schleswig-Holstein) und Großgartach/Leingarten (Baden-Württemberg) besteht, die parallel geplant und zusammen auf einer Stammstrecke gebaut werden sollen. Für SuedLink soll die Technik der Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) eingesetzt werden. Die Energieübertragung mittels Gleichstrom ist besonders bei großen Distanzen vorteilhaft, da die Übertragungsverluste deutlich geringer als bei vergleichbaren Wechselstromleitungen sind. Mit SuedLink sollen die zunehmenden Mengen an erneuerbaren Energien ins Stromnetz integriert und gleichzeitig Netzschwankungen ausgeglichen werden, um die Versorgungssicherheit in Deutschland zu gewährleisten.

SuedLink wird als Gemeinschaftsprojekt von den beiden Übertragungsnetzbetreibern TenneT und TransnetBW realisiert. Nachdem Ende 2015 der Erdkabel-Vorrang für Gleichstromprojekte wie SuedLink gesetzlich beschlossen wurde, haben die beiden Vorhabenträger ihre Planung neu aufgesetzt. Die ersten Vorschläge zu möglichen Verläufen der Erdkabel-Korridore liegen seit dem 27. September 2016 vor.

Die Samtgemeinde Baddeckenstedt gehört zu den Kommunen, in denen unsere Mitgliedsgemeinden Baddeckenstedt und Burgdorf von dieser Neuplanung betroffen sind und möglicherweise ein Erdkabel verlaufen wird.

Einzelne Karten der Erdkabel-Planung können auf der Projekt-Webseite von SuedLink heruntergeladen werden.

Klick hier: http://www.tennet.eu/de/unser-netz/onshore-projekte-deutschland/suedlink/erdkabel-korridore/karten/

Für unseren Bereich: Topographische Übersichtskarte Niedersachsen-Mitte

Oder Topographische Übersichtskarte Niedersachsen-Süd

Beteiligungsmöglichkeiten an der Planung

Noch bevor das formelle Planungs- und Genehmigungsverfahren, die sogenannte Bundesfachplanung unter Leitung der Bundesnetzagentur für SuedLink beginnt, haben Bürgerinnen und Bürger jetzt die Möglichkeit, sich über das Projekt zu informieren und zu beteiligen. Auch in dem anschließenden Genehmigungsverfahren gibt es zahlreiche Beteiligungsmöglichkeiten, über die wir frühzeitig informieren werden.

Nun möchten wir uns als Samtgemeinde auf die Zeit vor dem formellen Verfahren konzentrieren und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeiten der Beteiligung nutzen, die es derzeit gibt. Die Planung befindet sich noch in einem sehr frühzeitigen Stadium: Die Vorhabenträger haben verschiedene Vorschläge entwickelt, wie und wo entlang Erdkabel-Korridore möglicherweise verlaufen könnten. In einer informellen Beteiligungsphase können bis zum 29. November 2016 Hinweise zu dieser Planung abgegeben werden.

Um sich an der Planung in unserer Samtgemeinde zu beteiligen, haben Bürgerinnen und Bürger folgende Möglichkeiten:

Auf einer Bürgerveranstaltung mit Info-Forum SuedLink am
Mittwoch, den 2. November 2016 ab 17:00 Uhr

Im Dorfgemeinschaftshaus Oelber a. w. Wege, Kirchkamp 1.

Über eine online-basierte Beteiligungs-Plattform, auf der ortsgenau Hinweise zur Optimierung der Planung direkt auf einer Karte markiert werden können. Die Plattform basiert auf einem Geographischen Informationssystem (GIS). Auf dieser Plattform kann sich jeder Interessierte online einen Überblick über den vorgeschlagenen Verlauf der Erdkabel-Korridore – auch durch unsere Samtgemeinde – verschaffen und bereits aufgenommene Hinweise anderer Bürgerinnen und Bürger nachvollziehen.
Beteiligungs-Plattform

Das formelle Genehmigungsverfahren für SuedLink beginnt mit der Einreichung des Antrags nach § 6 des Netzausbaubeschleunigungsgesetzes Übertragungsnetz (NABEG) auf Bundesfachplanung bei der Bundesnetzagentur. Diesen Antrag, der dann auch die Ergebnisse der nun stattfindenden Veranstaltungen und Beteiligung enthält, wollen TenneT und TransnetBW im Frühjahr 2017 einreichen.

Der Samtgemeindebürgermeister

gez. Range

Die Webseite der Samtgemeinde: http://www.baddeckenstedt.de dann weiter oben rechts “ Aktuelles “ Bürgerveranstaltung zur Gleichstromtrasse Suedlink

Energiewende direkt: Ausgabe 18/2016 Energieeffizienz lohnt sich für alle…

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Investieren und sofort Einsparergebnisse sehen, das erscheint vielen Unternehmern attraktiver als Energieeffizienzmaßnahmen, die sich erst mittel- bis langfristig rechnen. Dabei sind gerade zukunftsweisende Investitionen, etwa in hocheffiziente Technologien, entscheidend für den Erfolg der Energiewende. Und auch für Unternehmen zahlen sie sich richtig aus. Der noch junge Förderwettbewerb STEP up! will deshalb Unternehmen dazu ermutigen, auch Effizienzmaßnahmen anzugehen, die sich erst nach mehr als drei Jahren amortisieren.
STEP up! steht für „STromEffizienzPotenziale nutzen“. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat den Förderwettbewerb initiiert. Er ist Anfang Oktober in die zweite Runde gestartet. Noch bis zum 31. Januar 2017 können sich Unternehmen in einem Ausschreibungsverfahren um Fördermittel bewerben. Eine festgelegte Förderquote gibt es dabei nicht. Jeder Bewerber entscheidet im vorgegebenen Rahmen selbst, wie hoch der benötigte Zuschuss für die geplante Effizienzmaßnahme sein soll. Den Zuschlag erhalten diejenigen, die die höchsten Einsparungen je Förder-Euro erzielen.

Klick hier zum vollständigen Artikel: http://www.bmwi-energiewende.de

Aaaa statt brrr: Jetzt Heizung optimieren und im Winter sparen…

image Ausgabe 15 / 16

Wer im Sommer seine Heizungsanlage saniert, kann schon im Winter kräftig sparen. Seit gestern helfen neue Förderprogramme.

Sommer! Wer denkt da schon ans Heizen? Hoffentlich alle, die eine Oldie-Heizung besitzen. Wer sie optimiert, solange es draußen schön warm ist, kann schon im nächsten Winter richtig Geld und Energie sparen. Allein durch den Einbau von modernen, hocheffizienten Heizungspumpen können ohne großen baulichen Aufwand bis zu 80 Prozent des benötigten Stroms für die Pumpe eingespart werden.
Ganz nebenbei unterstützen Heizungsoptimierer mit modernen Anlagen Deutschland dabei, seine energiepolitischen Ziele zu erreichen: Bis 2020 soll hierzulande 20 Prozent weniger Energie verbraucht werden als 2008. Die CO2-Emissionen sollen bis dahin sogar um 40 Prozent gegenüber 1990 sinken.
Sparsam heizen – aber wie?
Fragt sich nur: Wie beginne ich mit dem sparsamen Heizen bei mir zu Hause? Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Neben dem Austausch der Heizungs- oder Warmwasserpumpe hilft manchmal schon ein „hydraulischer Abgleich“ (mehr dazu hier). Er ist zum Beispiel dann ratsam, wenn‘s aus der Heizung gluckert und man den Eindruck hat, dass sich die Wärme in den eigenen vier Wänden nicht zuverlässig regulieren lässt.
So ein Abgleich ist eine relativ einfache Maßnahme und dauert in der Regel nur wenige Stunden. Oft wird die Wärmeverteilung im Gebäude mit Hilfe von Fachkräften optimiert. Die Kosten liegen häufig nur bei zirka 500 Euro für ein Einfamilienhaus – durch die eingesparten Heizkosten holen sie das Geld meist innerhalb weniger Jahre wieder rein. Zusätzlich die Thermostatventile zu tauschen oder Einzelraumtemperaturregler einzubauen kostet zwar etwas mehr, dafür ist aber auch der Einspareffekt größer.  Mehr dazu hier / .http://www.bmwi-energiewende.de/EWD/Redaktion/Newsletter/2016/15/Meldung/topthema-aaaa-statt-brrrr.html;jsessionid=8F1A9AA051E677BEDEF443ABC8766562?nn=45094

Energiewende direkt, Ausgabe 13 / 2016 Kaufprämie für E-Mobile…

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Kaufprämie für E-Mobile: Gespräche mit EU-Kommission erfolgreich abgeschlossen
Die Europäische Kommission hat bestätigt, dass die Kaufprämie für Elektrofahrzeuge, der sogenannte Umweltbonus, beihilferechtlich unbedenklich ist und ohne Einschränkung umgesetzt werden kann

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Mehr: http://bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=770880.html

 

Gemeinsam für die „Transición Energética“

Thorsten Herdan (mittig, 8.v.l.), Abteilungsleiter "Energiepolitik – Wärme und Effizienz" im BMWi, mit den Delegationen bei der 1. Sitzung der Steuerungsgruppe © BMWi

Thorsten Herdan (mittig, 8.v.l.), Abteilungsleiter „Energiepolitik – Wärme und Effizienz“ im BMWi, mit den Delegationen bei der 1. Sitzung der Steuerungsgruppe © BMWi

Gemeinsam für die „Transición Energética“ 

Auch Mexiko setzt auf die Energiewende. Grund genug, sich mit Deutschland auszutauschen. Deshalb wurde im April die deutsch-mexikanische Energiepartnerschaft vereinbart. Gestern tagte sie in Mexiko Stadt zum ersten Mal.

Mehr: http://www.bmwi-energiewende.de/EWD/Redaktion/Newsletter/2016/13/Meldung/mexiko.html

Messebeteiligung der Exportinitiative Energie des BMWi auf der Intersolar Europe vom 22.-24.Juni 2016

München (ots) – Auch in diesem Jahr ist die Exportinitiative Energie (ehemals Exportinitiativen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz) mit einem Stand auf der INTERSOLAR in München vertreten. Die Messe findet vom 22. bis zum 24. Juni auf dem Gelände Neue Messe München statt. Sie finden uns am Stand Nummer A3.260. Wie in den vergangenen Jahren werden deutsche Unternehmen über die Angebote der Exportinitiative informiert und können sich mit Experten zu verschiedenen attraktiven Solarmärkten weltweit austauschen und vernetzen.

Am Mittwoch (22.06) und Donnerstag (23.06) wird es ein Exportforum geben, bei dem Sie sich über Exportchancen in attraktive Solarmärkte weltweit informieren können. An diesen beiden Tagen findet jeweils ein Vormittags- und ein Nachmittagsblock statt, in denen Marktpotenziale und Rahmenbedingungen für Solarenergie weltweit erläutert werden. Im Anschluss an die Vortragsblöcke gibt es einen Stehempfang zum Netzwerken, bei dem Sie die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch mit den Referenten und anwesenden Delegationen haben. Quelle http://www.presseportal.de/pm/120771/3342937

Pressekontakt:

Geschäftsstelle der Exportinitiative Energie im BMWi
Susanne Rappolder
+49 (0) 30 20 188 550
rappolder@german-energy-solutions.de

 

 

Energiewende direkt: Ausgabe 12/16 EEG 2016: ein Paradigmenwechsel Boom beim Ökostrom, ja – aber so, dass er bezahlbar bleibt und bei Verbrauchern ankommt: Dafür sorgt das EEG 2016.

In Windeseile legen die erneuerbaren Energien in Deutschland zu. 2010 lag ihr Anteil noch bei 17 Prozent. Heute sind es über 33 Prozent. Im Jahr 2025 sollen es 45 Prozent sein. Der Kurs stimmt: Allein im ersten Quartal 2016 steuerten die Erneuerbaren fünf Prozent mehr zu unserer Energieversorgung bei als im Vorjahr (mehr dazu hier).

Das zeigt: Die Energiewende ist nicht mehr zu stoppen. Jetzt kommt es darauf an, auch das Umfeld der Erneuerbaren – den Strommarkt und die Netzinfrastruktur – für die Energieversorgung von morgen fit zu machen und dabei die Kostenentwicklung im Blick zu behalten. Nur so kann Energie für alle sicher und bezahlbar bleiben.

Klick hier zur Pressekonferenz, auf der Bundesminister Sigmar Gabriel, die Novelle zum EEG 2016 vorstellt.

Sigmar Gabriel: „Energiewende made in Germany macht weiter große Forschritte“