Informationen zur Technik…

Erklärung zur Gleichstrom- oder Wechselstromtrasse ? 

Strom gibt es in zwei Arten: Spannung und Stromstärke können konstant sein – dann spricht man von Gleichstrom. Oder sie können ihre Polarität in regelmäßigen Abständen wechseln, das nennt man dann Wechselstrom.

Beide Stromarten haben für Übertragungsnetzbetreiber Vor­ und Nachteile:

Gleichstrom hat Vorteile beim Transport großer Energiemengen über große Entfernungen. Das liegt daran, dass bei hohen Strömen in einer Gleichstrom­ leitung weniger Energie durch die Erwärmung der Leiter verloren geht als bei Wechselstrom. Dafür ist Wechselstrom besser für Stromnetze geeignet, weil sich die Höhe der Spannung viel einfacher und sehr effizient ändern sowie in die unterlagerten Netze einspeisen lässt. Netzbetreiber nutzen daher meist Wechselstrom mit hoher Spannung zum Stromtransfer.

Gleichstrom braucht Konverter:

Beide Stromarten kommen auch im Alltag vor: Steckdosen liefern Wechselstrom, Kühlschränke oder Staubsauger verbrauchen ihn. Aber Smartphones, LCD­Fernseher, LEDs oder Tablets – kurz alles, was elektronische Bauteile oder Akkumulatoren in sich trägt, braucht Gleichstrom. Und weil das Netz nun mal Wechselstrom liefert, benötigen diese Geräte ein Netzteil. Das sind kleine „Konverter” mit einem Spannungswandler und einem Gleichrichter, der Wech­selstrom in Gleichstrom wandelt.

Was ist der Unterschied zwischen Gleichstrom und Wechselstrom ?

Ein elektrischer Strom besteht aus der Bewegung von Elektronen in elektrischen (meist metallischen) Leitern. Dabei wird elektrische Energie vom Stromerzeuger, zum Beispiel vom Kraftwerk, zum Stromnutzer transportiert. Dies kann auf zwei verschiedene Arten geschehen: Im Fall des Gleichstroms fließen die Elektronen über eine Leitung zum Nutzer hin, geben dort einen Teil ihrer Energie ab und fließen dann über eine zweite Leitung wieder zum Stromerzeuger zurück. Im Fall des Wechselstroms gibt es diesen gleichförmigen Strom der Elektronen nicht. Sie wechseln vielmehr in beiden Leitungen kontinuierlich ihre Richtung mit einer festen Frequenz (in Europa 50 Mal pro Sekunde), wobei ebenfalls Energie an den Nutzer abgegeben wird.

Hohe Spannung, weniger Verluste:

Wenn ein solcher Strom fließt, dann wird aufgrund des so genannten Ohmschen Widerstandes der Leitungen ein Teil der Energie der Elektronen in Wärme umgewandelt. Elektrische Heizöfen beruhen auf diesem Effekt. Am Ende der Leitung kommt also weniger elektrische Energie an als vorne in das System eingespeist wurde. Um diese Ohmschen Verluste so gering wie möglich zu halten, wird der Strom mit hohen Spannungen transportiert. Der Grund für dieses Vorgehen liegt in der Physik.

Das so genannte Joulesche Gesetz besagt nämlich, dass die Wärme, die der Strom erzeugt, proportional ist zum Quadrat der Stromstärke, dem elektrischen Widerstand und der Zeit, während der er fließt. Die Wärmeverluste gehen also mit dem Quadrat der abnehmenden Stromstärke zurück. Dem steht aber entgegen, dass die elektrische Energie, die transportiert werden soll, proportional zum Produkt aus Stromstärke, Spannung und Zeit ist. Würde die Stromstärke gesenkt, um die Wärmeverluste zu reduzieren, würde automatisch die transportierte Energie sinken. Um das zu vermeiden, muss man die Reduzierung der Stromstärke durch eine Erhöhung der Spannung derart kompensieren, dass im Endeffekt das Produkt aus Spannung mal Stromstärke konstant bleibt.

Vor- und Nachteile von Wechselstrom:

Als gegen Ende des 19. Jahrhunderts vor allem in Amerika und Europa die Stromnetze aufgebaut wurden und immer größere Reichweiten annahmen, da war der Einsatz von Transformatoren (und damit die Nutzung von Wechselstrom) die einzige technische Möglichkeit, um hohe Spannungen zu erzeugen und diese Spannungen dann beim Zielort wieder auf das dort benötigte Niveau herunter zu setzen. Durch die laufende Weiterentwicklung der Transformatortechnik hat sich diese Struktur des Transports elektrischer Energie durch Wechselstrom praktisch nicht mehr grundlegend verändert, obwohl im Laufe der Zeit weltweit auch einige Gleichstrom-Übertragungsanlagen gebaut worden sind.

Diese Situation beginnt sich jetzt jedoch zu ändern, denn bei genauerem Hinsehen hat der Energietransport über Wechselstrom auch einige Nachteile. Bei Distanzen von mehr als einigen hundert Kilometern werden nämlich die Verluste so groß, dass die Kraftwerksleistung praktisch nur noch dazu dient, die Leitungen zu erwärmen. Bei Seekabeln liegt die Grenze sogar deutlich unter 100­­ km. Die Gründe dafür liegen in drei verschiedenen Phänomenen, die für Wechselstrom spezifisch sind: Der kapazitive Widerstand, der induktive Widerstand und der so genannte Skin-Effekt.

Das erste Phänomen hat seine Ursache im schnellen Wechsel der Stromrichtung, beim örtlichen Stromnetz geschieht das 50 Mal pro Sekunde. Dies hat eine ähnliche Wirkung wie das Auf- und Entladen eines Kondensators (einer Kapazität), wofür zusätzliche Ladeströme (so genannte Blindströme) benötigt werden. Dadurch wird ein Effekt erzeugt, als ob ein zusätzlicher, kapazitiver Widerstand auftreten würde. Dieser Effekt ist besonders relevant bei Erd- und Seekabeln, die wegen ihrer Isolierschicht einen größeren Kondensatoreffekt aufweisen und so höhere Verluste verursachen.

Der Induktive Widerstand beruht darauf, dass elektrische Ströme um sich herum stets Magnetfelder erzeugen. Diese müssen in der Frequenz des Wechselstroms ständig neu auf- und abgebaut werden. Auch dafür werden Blindströme benötigt, die sich wiederum als weiterer Widerstand bemerkbar machen.

Beide Widerstandsarten steigen mit der Länge der Leitung bis sie schließlich die Wechselstromübertragung bei größeren Distanzen unwirtschaftlich machen.

Der so genannte Skin-Effekt als drittes Phänomen wird dadurch hervorgerufen, dass durch den schellen Richtungswechsel des Stroms die Elektronen fast nur noch an der Oberfläche der Stromleitung bewegt werden. Dadurch werden ständig dickere Kabel oder mehrere parallele Leitungen erforderlich, was bei großen Transportlängen ebenfalls zu Unwirtschaftlichkeit führt.

Vor- und Nachteile von Gleichstrom

Diese drei Verlustquellen treten bei Gleichstrom nicht auf. Hier hat man es nur mit den unvermeidlichen Ohmschen Verlusten zu tun. Der genaue Wert hängt von Technologie und Spannungsniveau ab. Er liegt bei sehr hohen Spannungen bei etwa 3 Prozent pro 1000­ km. Dazu kommen als weitere Verlustquellen Umwandlungen in den Kopfstationen, in denen Gleichstrom erzeugt oder wieder in Wechselstrom für die örtlichen Anforderungen umgewandelt wird. Diese Art von Verlusten ist wesentlich geringer als bei Wechselstrom und ermöglicht deshalb Stromtransporte auch über mehrere tausend Kilometer. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass die Konverterstationen noch einen hohen Kostenfaktor ausmachen.

Deshalb benötigt diese so genannte Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) derzeit noch eine gewisse Mindestlänge, um wirtschaftlich zu werden. Hierfür bieten sich Situationen an, wo der Ort der Stromerzeugung sehr weit vom Ort der Stromnutzung entfernt ist, wie in Kanada oder im Fall der Elektrizitätsversorgung Europas durch Solarstrom aus der Sahara. Da der Transport mit Wechselstrom durch Seekabel bei unter 100­ km seine Grenzen hat, wird die HGÜ bereits heute schon zwischen den Britischen Inseln, Skandinavien und Mitteleuropa eingesetzt. Sie wird auch ein Schlüsselfaktor sein für die regenerative Stromerzeugung durch große Off-Shore Windparks.

Ein Beispiel dafür ist das so genannte Seatac-Projekt. Mit ihm wollen zukünftig die Anreinerstaaten der Nordsee ein mehr als 1000 Kilometer umfassendes Unterwasserseenetz aufbauen. Damit soll die wachsende Zahl der Windparks in der Nordsee an die Stromnetze angeschlossen werden, gleichzeitig könnten Wasserkraftwerke in Skandinavien andere Staaten mit ihrem Strom beliefern.

Neue Technik macht HGÜ möglich

Technisch in größerem Maßstab ermöglicht wurde dies alles in den letzten Jahren durch die Entwicklung neuer elektronischer Bauelement für HGÜ-Technologien zur Erzeugung hoher Gleichstromspannungen wie Hochleistungs-Thyristoren oder die IGBT (Insulated Gate Bipolar Transistor)–Technik, die nun in immer größeren Leistungsstärken industriell zur Verfügung gestellt werden können. So sind heute HGÜ-Anlagen mit einer Spannung bis zu 800.000 Volt und einer Übertragungsleistung von bis zu 8000 Megawatt über eine Entfernung von über 2000 Kilometer möglich wie das Beispiel der 2014 in Betrieb gegangenen 2210 Kilometer langen Hami-Zhengzhou-Leitung zeigt.

Beim Vergleich beider Arten des Stromtransports ist noch ein weiterer Aspekt von Interesse. Die Wechselstromübertragung erfolgt über einen Dreiphasendrehstrom, für den deshalb mindestens drei Leitungen erforderlich sind. Gleichstrom benötigt dagegen nur zwei Leitungen und im Fall, dass die Erde als zweiter Pol genutzt wird, sogar nur eine einzige.

Es hat also gut 100 Jahre gedauert, bis Forschung und Entwicklung in der Festkörperphysik, der Elektronik und der Ingenieurstechnik die Voraussetzung dafür geschaffen haben, dass heute die Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung für sehr lange Strecken und Seeverbindungen zur großtechnischen Reife gelangt ist und damit neue Möglichkeiten geschaffen wurden, Kraftwerke und Verbraucherzentren, die weit auseinander liegen, miteinander zu verbinden.

Quelle:.weltderphysik.de, Autor: Hermann-Friedrich Wagner, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung./ alegrodialog.de

Flüchtlingshelfer brauchen mal Distanz…

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Westerlinde:

Die Samtgemeinde Baddeckenstedt, organisiert einen Workshop zur ehrenamtlichen Asylbegleitung.

Die Hoffnung auf weniger Arbeit, die hatte Gerd Hachmöller nicht in seinem Repertoire. Der Leiter der Stabsstelle Kreisentwicklung in Rotenburg/Wümme zeigte dafür im Westerlinder Dorfgemeinschaftshaus Zusammenhänge in der gegenwärtigen Flüchtlingskrise aus eigener Erfahrung auf .

Wie berichtet, gibt es in der Samtgemeinde Baddeckenstedt etwa 60 ehrenamtliche Helfer in der Flüchtlingsarbeit. „Über unser Netzwerk bemühen wir uns, den Helfern auch unterstützendes Know-how zu vermitteln“, erklärte Amtsleiterin Birgit Simons.

Die Samtgemeinde-Verwaltung hatte 20engagierte Mitstreiter zu Hachmöllers Workshop „Basiswissen ehrenamtliche Asylbegleitung“ eingeladen. Außerdem gibt es einmal im Monat ein Treffen mit Vertretern der Netzwerker aus allen Mitgliedsgemeinden, ergänzte Simons.

Als Coach bemühte sich Hachmöller, möglichst keine Frage offen zu lassen. Als Mann aus der Praxis, stets mit direktem Bezug zu alltäglichen Problemen. Und davon gibt es einige: Allein Asyl- und Bleiberecht sind sehr komplex. Einer der Teilnehmer war der selbst im Flüchtlings-Netzwerk aktive Elber Bürgermeister Friedhelm Vree. „Für mich waren besonders die praktischen Hinweise nützlich, beispielsweise, was bei einem Arztbesuch zu beachten ist“, erklärte Vree.

Der 43-jährige Referent Hachmöller ist als Coach derzeit reichlich unterwegs – die Probleme der Flüchtlings-Betreuung wollen überall diskutiert werden. „Derzeit leidet darunter auch meine Familie“, so Hachmöller. Er empfahl deshalb den Aktiven der Samtgemeinde, auch einmal Distanz zu ihren Flüchtlingen zu halten. Man dürfe die Probleme nicht zu sehr an sich heranlassen.

Artikel der salzgitter-zeitung.de von Jörg Werner David
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Mehrere Tausend Menschen haben Sonntag in Rödental gegen Stromtrassen-Pläne des Netzbetreibers Tennet demonstriert…

Rödental – Mehrere Tausend Menschen haben Sonntag in Rödental gegen Stromtrassen-Pläne des Netzbetreibers Tennet demonstriert. Zu dem Protest hatten die Bürgermeister in der Region aufgerufen. Bürger und Kommunalpolitiker wehren sich gegen die Pläne der Bundesnetzagentur, die derzeit bereits im Bau befindliche Thüringer Strombrücke nachzurüsten.

Rödental ist eine Stadt im oberfränkischen Landkreis Coburg mit rund 13.000 Einwohnern und liegt zirka sieben Kilometer nordöstlich von Coburg. Das Gemeindegebiet bedeckt eine Fläche von 49,96 km². (Wikipedia)

Damit drohe im Landkreis Coburg und dem Raum Lichtenfels neben der fast fertiggestellten Stromtrasse der Bau einer parallel dazu geführten 380-KV-Leitung.

Klick hier: frankenpost.de/Roedental-Tausende-protestieren-gegen-Stromtrasse

Protest gegen zweite Stromtrasse

Gestern, 18:45, Bayerisches Fersehen

Ein weiterer Bericht von: http://br.de/s/21p4Du1

 

Turnhallen nicht für Flüchtlinge vorgesehen…

Burgdorf: Samtgemeindebürgermeister Jens Range stellt sich Fragen der Bürger.

Gabriele Knoll-Policha, berichtet aus der Gemeinderatssitzung, Salzgitter-Zeitung 21.11.2015

Samtgemeindebürgermeister Jens Range sagte während der Einwohnerfragestunde im Rahmen der Gemeinderatssitzung, dass die Flüchtlingsaufnahme gut strukturiert und beherrschbar sei. A

Aktuell seien 130 Asylbewerber in der Samtgemeinde untergebracht. Kurzfristig kämen etwa weitere 20Personen dazu. Probleme tauchten auf, wenn zugesagter Wohnraum kurzfristig doch nicht genutzt werden könne. Bei gleichem Zuzug könnte es ab 2016 bzw. 2017 eventuell Unterbringungsprobleme geben. Dorfgemeinschaftshäuser oder Turnhallen seien jedoch von der Nutzung ausgeschlossen.

Mittelfristig wäre eine Einbeziehung von Leichtbaulösungen denkbar. Die gleichmäßige Verteilung der Menschen auf alle Ortsteile solle ein gesundes Verhältnis von Einwohnern zu Flüchtlingen gewährleisten.

Range betonte, dass ohne die knapp 100 Ehrenamtlichen die Flüchtlingsproblematik um einiges schwieriger wäre. Deren Arbeitsleistung könne nicht hoch genug geschätzt werden.

Die Gemeinde Burgdorf steckt Geld in den Straßenbau…

Ein Beicht aus der Gemeinderatssitzung, von Gabriele Knoll-Policha, Salzgitter-Zeitung

Burgdorf: Kredite benötigt die Kommune nicht !
Die Gemeinde Burgdorf will im kommenden Jahr 263 000 Euro mehr ausgeben. Das entschied Donnerstagabend der Rat der Gemeinde, als es um den Tagesordnungspunkt Nachtragshaushalt ging.

Die Entscheidung, wofür das Geld ausgegeben werden soll, fiel einstimmig. Im Wesentlichen geht das Geld in die Verbesserung der Himstedter Straße, in die Nebenanlagen ‚Um die Woot‘ in Hohenassel, einen Teilausbau der Bindestraße in Burgdorf sowie den Waldweg in Nordassel.

Sparen will die Kommune bei der Straßenbeleuchtung. Der Einsatz von Energiespartechnik sorgt dafür.

Kredite für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen werden ebenso wenig beansprucht wie Liquiditätskredite.

Auch eine Änderung der Hebesätze ist nicht vorgesehen. Ausgewiesene Fehlbedarfe der Haushaltsjahre 2014 und 2015 im Ergebnishaushalt können ohne Probleme gedeckt werden.

Sowohl Bürgermeister Heinz Heusmann als auch Ratsherr Ernst-August Bode haben aktuell ihre letzte Amtszeit. Deshalb hat der Verwaltungsausschuss sie für die nächste Kommunalwahl 2016 als Wahlleiter vorgeschlagen. Dieser Vorschlag wurde seitens des Gemeinderates einstimmig angenommen.

 

Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt: Illegale Absprachen beim geplanten Stromtrassenbau ?

Klick hier: Ein Bericht VON TOBIAS MORCHNER, t.haz.de/Illegale-Absprachen-beim-geplanten-Stromtrassenbau

Hannover . Der Konzern, der die sogenannte Stromautobahn von Nord- nach Süddeutschland bauen will, hat daraufhin Strafanzeige gegen den Ex-Mitarbeiter erstattet. Die beiden Verdächtigen sollen sich bereits seit Schulzeiten kennen. Nach Angaben von Tennet, war der ehemalige Mitarbeiter mit der „Vergabe von Aufträgen für Netzausbauprojekte betraut“. Das Ingenieurbüro, das sich auf Bodenuntersuchungen und die Begutachtung von Baugrundstücken spezialisiert hat, hatte sich immer wieder um Aufträge bei dem Stromnetzbetreiber beworben. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft besteht der Verdacht, dass die beiden Schulfreunde sich in mindestens zwei Fällen im Vorfeld einer Vergabe so abgesprochen haben, dass das Ingenieurbüro das günstigste Angebot abgeben konnte und den Zuschlag bekam.

Absprachen soll es auch im Zuge der Baugrundstücksuntersuchungen für den Leitungsneubau in dem Abschnitten Wahle-Mecklar, Ganderkesee- St. Hülfe und der sogenannten Westküstenleitung geben.

Viel Wind und Sturm bringen Netzbetreiber ins Schwitzen…

19.11.2015 – BAYREUTH/DORTMUND (dpa-AFX)

Der anhaltend starke Wind und Sturm bringen die Betreiber der Übertragungsnetze durch die hohe Einspeisung von Windstrom zunehmend in Schwierigkeiten.
Mit 32 400 Megawatt sei am Mittwoch ein Rekordwert erreicht worden, teilte der Netzbetreiber Tennet am Donnerstag mit. Es handele sich um das Ergebnis einer Windfront, die seit dem 9. November andauere. Seitdem riefen die vier Betreiber – neben Tennet sind das die TransnetBW, Amprion sowie 50Hertz – unter anderem gesicherte Reservekapazitäten ab, um das Stromnetz stabil zu halten. Windkapazitäten müssten abgeregelt werden, um Transportengpässe im stark überlasteten Übertragungsnetz zu verhindern.

Die Versorgungssicherheit sei nicht gefährdet, hieß es weiter. Aber das Gefahrenpotenzial für die Stromnetze habe sich im Vergleich zu den vergangenen Jahren aufgrund der zunehmenden Schwankungen bei der Einspeisung erneuerbarer Energien und des Wegfalls konventioneller Kraftwerksleistung deutlich erhöht. Der Ausbau des Stromnetzes sei unverzichtbar, betonte Tennet-Chef Urban Keussen. Das gelte vor allem für die wichtigen Nord-Süd-Verbindungen. Ein Bericht der faz.net ls/DP/jha

Ein weiterer Bericht:turmtief „Iwan“ überfordert deutsches Stromnetz. www.welt.de

 

November 2005: Schneechaos im Münsterland…….250 000 Menschen ohne Strom…

Mächtige Strommasten, die wie Streichhölzer umgeknickt sind – diese Bilder vom Schneechaos 2005 haben sich ins kollektive Gedächtnis gebrannt. Es war die größte Energiekrise in der Geschichte der Bundesrepublik. Ihr Zentrum: das Münsterland.

Klick zum Video: 1.wdr.de/fernsehen/dokumentation_schneechaos-im-muensterland-

Die einen sprechen von der „schlimmsten Schneekatastrophe der Nachkriegszeit“, die anderen vom „größten Blackout der Bundesgeschichte“. Das Schneechaos im Münsterland 2005 war vor allem eines – eine Naturkatastrophe, bei dem durch extremen Schneefall 250.000 Menschen vom Stromnetz und damit von der Außenwelt und modernem Komfort abgeschnitten wurden. Zehn Jahre nach dem Schneechaos, das zur Ausrufung des Notstands führte, erzählt die Dokumentation von den Auswirkungen auf Mensch, Tier, Natur und Technik.

imageFoto Tschauner Franz Peter

Gemeinde Burgdorf: Öffentliche Gemeinderatssitzung am 19. November 2015 um 19:30 Uhr im Gasthaus „Zur Traube“, Hauptstraße 7 in Burgdorf

Gemeinde Burgdorf: Gemeinderat am 19. November 2015 um 19:30 Uhr im Gasthaus „Zur Traube“, Hauptstraße 7 in Burgdorfimage

In der öffentlichen Sitzung, stehen folgende Punkte auf der Tagesordnung:
1. Eröffnung der Sitzung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung des Gemeinderates
2. Genehmigung des Protokolls über die 16. Sitzung des Gemeinderates vom 10.09.2015
3. Einwohnerfragestunde
4. Berufung einer Wahlleiterin / eines Wahlleiters sowie einer stellv. Wahlleiterin/eines stv. Wahlleiters für die Gemeindewahl in Burgdorf am 11.09.2016
5. 1. Nachtragshaushaltssatzun der Gemeinde Burgdorf für das Haushaltsjahr 2015
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