Samtgemeinde Bürgermeister Klaus Kubitschke, seine Bilanz der ersten 100 Tage im Amt…

Baddeckenstedt: Samtgemeinde Bürgermeister Klaus Kubitschke gab bekannt, die Samtgemeinde will aber auf jeden Fall verhindern, dass auch die noch größer Trasse des Suedlink durch ihre Grenzen führt. „Ein konkreter Trassenvorschlag stellt Tennet den Bürgermeistern am 8. März vor“, kündigt Klaus Kubitschke an.

Schon am Büro des Samtgemeinde-Bürgermeisters bemerken Besucher, dass es einen neuen Chef im Baddeckenstedter Rathaus gibt. Seit etwas mehr als 100 Tagen sitzt dort Klaus Kubitschke im Chefsessel. Die Gestaltung seines Büros hinkt allerdings etwas hinterher, die nahtlose Übernahme der Amtsgeschäfte von seinem Vorgänger Jens Range hatte selbstredend Vorrang. „Ich war als Jens Ranges Stellvertreter aber schon länger mit allen Abläufen vertraut, das hat zum problemlosen Übergang beigetragen“, berichtet Kubitschke.

Allerdings hatte er zunächst einen schlechten Start. „Bei der konstituierenden Ratssitzung war ich stark erkältet, konnte kaum sprechen“, erinnert sich Kubitschke. Angeschlagen, aber mit Elan habe er sich in die neue Aufgabe gestürzt. Er gehe davon aus, dass er die begonnene vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen politischen Gremien in der Samtgemeinde und allen Mitgliedsgemeinden weiter pflegen kann.

Trotz der teilweise schwierigen Mehrheitsverhältnisse seien fast alle Bürgermeisterwahlen gut gelaufen. Probleme gibt es wie berichtet nur im Gemeinderat Haverlah , wo der CDU-Fraktionsvorsitzende Jochen-Konrad Fromme gegen den seiner Meinung nach nicht korrekten Wahlvorgang klagt. „Man kann ja durchaus anderer Auffassung sein“, so Kubitschke, „aber man darf es nicht auf die Spitze treiben und meine Mitarbeiter persönlich angreifen.“

Andere Themen beschäftigen die Samtgemeinde seit Jahrzehnten, beispielsweise die 380 kV Stromtrasse von Wahle nach Mecklar. „Wie schon Jens Range kämpfen wir weiter dafür, dass die Leitung unter die Erde kommt“, sagt Kubitschke. Er hofft auf eine Einigung des Netzbetreibers Tennet mit den betroffenen Landwirten in den Gemeinden Burgdorf und Baddeckenstedt, der genaue Trassenverlauf soll Ende des Monast feststehen. Die Samtgemeinde will aber auf jeden Fall verhindern, dass auch die noch größer Trasse des Suedlink durch ihre Grenzen führt. „Ein konkreter Trassenvorschlag stellt Tennet den Bürgermeistern am 8. März vor“, kündigt Klaus Kubitschke an.

Wenig Unterstützung gab es in Wolfenbüttel für einen Vorstoß, den Klaus Kubitschke und die anderen Hauptverwaltungsbeamten im Kreis unternommen habe. Angesichts des Haushaltsüberschusses des Kreises sollten die Gemeinden finanziell entlastet und die Kreisumlage gesenkt werden. Die Wolfenbütteler Landrätin Christiana Steinbrügge sieht da für derzeit allerdings keinen finanziellen Spielraum. „Wir haben uns darauf geeinigt, dass sich alle Seiten im Herbst noch einmal treffen, um die aktuelle Haushaltssituation zu bewerten“, sagte Kubitschke.

Ähnliche Gespräche habe er auf Samtgemeinde Ebenen mit den Bürgermeistern vereinbart. Dann sei unter anderem absehbar, welche Belastung durch zusätzliche Krippenplätze auf die Kommune zukommen. „Der Bedarf ist da, wir prüfen, ob wir in Haverlah und Baddeckenstedt weitere Angebote machen können“, kündigt Kubitschke an. 15 zusätzliche Hortplätze könnten im Frühjahr 2018 in der Grundschule Hohenassel eingerichtet werden. Auch hier verhandele die Gemeinde mit allen Beteiligten.

Kurzfristig möchte Kubitschke in der Grundschule Elbe helfen, wo es im Sommer 10 neue und damit insgesamt 63 Hortplätze gibt. Sparsamkeit bleibt wichtigstes Gebot, selbst bei relativ kleinen Dingen. Kubitschkes Ziel ist beispielweise das papierlose Büro. Er hat sich schon vom Aktenschrank seines Vorgängers getrennt, weil weniger abgeheftet werden soll. Das Büro wirkt dadurch lichter, nicht nur weil die Wände neu gestrichen sind. Und für den Wandschmuck sollen Aquarelle mit persönlichen Bezug sorgen: „Die hat meine Tochter mit Zwölf gemalt.“ Quelle SZ.-Zeitung Jörg Werner David

 

Energiewende direkt: Ausgabe 3 / 2017

Zypries: „Der Mieterstrom kommt“
Die Bundeswirtschaftsministerin über die Dringlichkeit des Netzausbaus sowie die geplante Einführung eines Mieterstrommodells.

„Wir brauchen einen Schub bei der Genehmigung von Netzvorhaben“, forderte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries bei ihrer Festrede zum Neujahrsempfang des Bundesverbands Erneuerbare Energie am vergangenen Donnerstag in Berlin. „Wir freuen uns auf der einen Seite über den Ausbau [der erneuerbaren Energien], auf der anderen Seite erfüllt er uns mit Sorge, weil der Netzausbau eben nicht mit derselben Geschwindigkeit vorankommt.“ Es ergebe keinen Sinn, Strom zu produzieren, der nicht bis zum Verbraucher transportiert werden kann.

„Die einzige nachhaltige Antwort ist ein beschleunigter Netzausbau“, so Zypries. Bis 2025 müssten die großen Gleichstromtrassen, die den Strom vom Norden in den Süden transportieren, gebaut sein. Für diese Verfahren sei der Bund zuständig und die Bundesregierung tue alles, um sie zügig voranzubringen. Mit dem Vorrang für Erdkabel sei ein Durchbruch erzielt worden. Bis zur Fertigstellung der Trassen entscheide aber der Ausbau im sogenannten Startnetz, wie viel Strom transportiert werden könne. Für diese Vorhaben sind größtenteils die Länder zuständig.

Klick hier zum Artikel und Video: http://www.bmwi-energiewende.de/EWD/Redaktion/Newsletter/2017/03/Video/topthema.html;jsessionid=2D21A2EA643B7EBBD8F86217E85256C1?nn=45094

Kann die SuedLink Trasse, in einer aktiv gekühlten Stromübertragung in Schmaltrassen, verlegt werden..?

Im Zeitungsartikel der BRAUNSCHWEIGER- ZEITUNG , wird die Fa. AGS Verfahrenstechnik genannt.

Kann die SuedLink – Trasse entlang der Autobahn verlegt werden ?

Auf der HP von AGS wird die Technik beschrieben, mit der die AGS die “ SuedLink “ Trasse, entlang der Autobahn von Nord nach Süd unter die Erde bringen will, ferner gibt es einen Film der die schon vorhandene Teststrecke als Inhalt hat.

Pilot / Teststrecke – alt

In Kooperation mit der Stadtwerke Stade GmbH konnte bundesweit die erste Pilot- und Teststrecke auf Basis der AGS-Verfahrenstechnik erfolgreich umgesetzt werden.

Ein Auszug der BRAUNSCHWEIGER-ZEITUNG vom 22.02.2017

Einige Probleme könnten womöglich durch eine neue Technik gelöst werden.

Die Firma AGS-Verfahrenstechnik hat ein Verfahren zum Verlegen wassergekühlter Erdkabel entwickelt. Das Verlegen des Kabels in einem mit Wasser gefüllten Rohr ermögliche es, „ultralange Teilstücke“ zu verlegen und dadurch die „Anzahl von Verbindungsmuffen und Bau- werken im Trassenverlauf “ zu vermindern, schreibt das Unternehmen auf seiner Internetseite.

Wegen der Kühlung könnten die einzelnen Kabelstränge deutlich näher aneinander verlegt werden. „Damit werden die physikalischen und technischen Voraussetzungen geschaffen, um im Höchstspannungsbereich Kompakt- und Schmaltrassen zu errichten (Trassenbreite ca. 2 m)“, schreibt das Unternehmen in einer gemeinsamen Information mit den Stadtwerken Stade.

Dort wurde das Verlegeverfahren mit einem Kabel-Dummy an einer Pilotstrecke getestet. „Der nächste Schritt ist die Kühlung mit einem echten Kabel, hoffentlich noch in diesem Jahr“, sagt Christoph Born, Geschäftsführer der Stadtwerke Stade. Die Obstbauern im Alten Land hätten ähnliche Probleme wie die Landwirte in unserer Region, meint Born: „Ich bin überzeugt, dass die Technik einige Probleme lösen kann.“

Bei Tennet zeigt man sich interessiert. „Wir stehen in Kontakt mit den Stadtwerken Stade. Unsere Techniker werden sich das demnächst vor Ort anschauen“, sagt Mathias Fischer.

Lesen sie hier die Vorgehensweise nach der AGS Verfahrenstechnik: http://wp.ags-verfahrenstechnik.de/wp-content/uploads/2016/12/Netzpraxis-September-2016.pdf

Mehr Infos: Homepage der AGS Homepage AGS: http://wp.ags-verfahrenstechnik.de

Zum vergrößern klick aus das Bild.

Südlink: Von heißen Kabeln und besorgten Bauern…

Bau und Betrieb der Stromleitungen könne die Qualität des Ackerboden beeinträchtigen.

Von Johannes Kaufmann, braunschweiger zeitung.de 22.02.2017

Die Installation eines Erdkabels braucht viel Platz: eine Trasse von etwa 15 Metern Breite, dazu Baustraßen und Flächen für die Lagerung des Bodenaushubs auf beiden Seiten. „Das ist wie ein neuer Mittellandkanal“, kommentiert Ulrich Löhr, der Vorsitzende des Braunschweiger Landvolks, die Pläne für die Hochspannungstrasse Südlink, die in unserer Region durch den Kreis Peine und die Gemeinde Baddeckenstedt verlaufen könnte . Ein „Riesenaufriss“ sei das.

Landwirte fürchten, dass die Bauarbeiten das Bodengefüge zerstören, schwere Baumaschinen kostbaren Ackerboden verdichten könnten. Darüber hinaus könne die Erwärmung der Kabel womöglich dauerhaft zu schlechteren Ernten führen. Die Forderung der Landwirte: Entschädigungen für entstehende Schäden und eventuelle Ertragsverluste sowie eine bodenkundliche Begleitung der Bauarbeiten. „Aufgrund gesellschaftlichen Drucks kommen die Kabel in die Erde. Der Netzbetreiber Tennet erhält staatlich garantierte Gewinne, die mit Eingriffen in unser Eigentum generiert werden. Dafür müssen Eigentümer und Bewirtschafter entschädigt werden“, sagt Löhr.

TenneT zeigt sich solchen Forderungen gegenüber offen. „Eine bodenschutzfachliche Begleitung des Bauprozesses ist vorgesehen“, sagt Pressesprecher Mathias Fischer. Für den Bau zahle das Unternehmen Entschädigungen, die über die gesetzlichen Vorgaben hinausgingen. Auch Ernteausfälle würden entschädigt. Mit Langezeitfolgen durch die Erwärmung des Bodens rechnet das Unternehmen nicht. „Nach bisherigen Erfahrungen an der Küste in Niedersachsen und Schleswig-Holstein normalisieren sich die Ernten über den Kabeln nach wenigen Jahren“, so Fischer.

Bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen bleibt man allerdings skeptisch. Über die Auswirkungen der Erdkabel auf den Boden sei noch viel zu wenig bekannt. Es gebe großen Forschungsbedarf. Immerhin: Bei bisherigen Erdkabelprojekten hat die Zusammenarbeit von Landwirten und Betreibern funktioniert.

Den vollständigen Bericht von Johannes Kaufmann, lesen sie auf  : info38272burgdorf

Keine Stromtrasse – Kreistag verabschiedet Resolution…

Landkreis Wolfenbüttel: Der Kreistag Wolfenbüttel hat sich in seiner Sitzung am Montagabend mit einer Resolution gegen den Bau einer Stromtrasse im Landkreis Wolfenbüttel ausgesprochen, die durch die Samtgemeinde Baddeckenstedt laufen soll.

Das Gremium sprach sich mit einer großen Mehrheit für die Resolution aus und setzte damit ein Zeichen – durch den Landkreis Wolfenbüttel soll die geplante „SuedLink-Trasse“ nicht verlaufen. Die Projektträger TenneT und Transnet BW hatten Ende September 2016 Trassenkorridorvorschläge für das Projekt „SuedLink“ veröffentlicht. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um zwei Hauptstränge mit zahlreichen Verästelungen zwischen den Anfangs- und Endpunkten Wilster beziehungsweise Brunsbüttel und Grafenrheinfeld beziehungsweise Großgartach.

Der Landkreis Wolfenbüttel wäre in der Samtgemeinde Baddeckenstedt und deren Mitgliedsgemeinde Burgdorf betroffen. Mit der Resolution will der Kreistages Wolfenbüttel ein klares Zeichen setzen und fordert die Bundesnetzagentur auf, bereits im Zuge der Trassenkorridorfindung bei den Projektträgern darauf hinzuwirken, dass der Landkreis Wolfenbüttel von diesem Projekt nicht tangiert wird und Alternativen weiterverfolgt werden.

Eine weitere Stromtrasse sei nicht hinnehmbar, wird in der Resolution befunden. Der Landkreis Wolfenbüttel sei bereits von der Trasse, die unter dem Vorhaben EnLAG-Vorhaben Wahle- Mecklar verfolgt wird, betroffen, dies ebenfalls in den Gemeinden Burgdorf und Baddeckenstedt. Zudem gebe es im Landkreis bereits 70 Windenergieanlagen sowie zwei Freiflächenphotovoltaikanlagen. Außerdem sei ein Ausbau der Windenergie durch die erste Änderung des Regionalen Raumordnungsprogrammes des Zweckverbandes Großraum Braunschweig vorgesehen. Man unterstütze als Kreistag in vollem Umfang die Energiewende der Bundesregierung, man sei aber der Meinung, dass der Landkreis durch die bisherigen Maßnahmen bereits genug belastet sei und als Standort zahlreicher diesbezüglicher Infrastruktureinrichtungen einen mehr als angemessenen Beitrag leisten würde.

TenneT und TransnetBW planen, den Antrag auf Bundesfachplanung bis Ende des ersten Quartals 2017 bei der Bundesnetzagentur einzureichen. Im Anschluss soll das formelle Planungs- und Genehmigungsverfahren mit den darin vorgesehenen Beteiligungsmöglichkeiten starten. Die Trasse soll überwiegend unter der Erde verlegt werden. Quelle http://regionalwolfenbuettel.de 6. Februar 2017 Anke Donner

Grüne informieren über geplante Stromtrassen in der Samtgemeinde Baddeckenstedt…

Burgdorf. Beim gut besuchten Vortragsabend zum Thema Energiewende und Netzausbau des Kreisverbandes Wolfenbüttel Bündnis 90/Die Grünen berichtete der energiepolitische Sprecher der Grünen im Landtag, Volker Bajus, nicht nur über Entwicklung hin zu alternativen Energien, sondern auch über die im Raum Baddeckenstedt von der Firma Tennet geplanten aber umstrittenen Stromtrassen für die Strecke Wahle-Mecklar und Süd-Link.

Informierten über den geplanten Bau der Stromtrassen: Die Vertreter vom Kreisverband Wolfenbüttel der Grünen Holger Barkhau, Angela Bösselmann, Ehrhard Dette und Ghalia El Boustami mit dem Landtagsabgeordneten Volker Bajus (Mitte). Foto: pA

Bajus erläuterte, warum der Ausbau der Stromnetze vor dem Hintergrund der in Deutschland eingeläuteten Energiewende, notwendig ist. Er stellte darüber hinaus das „Grüne Energieszenario“ für Niedersachsen vor. Es gehe auch ohne Erdöl, Kohle und Atomenergie. Der Energiebedarf könne bis zum Jahr 2040 vollständig aus regionalen, erneuerbaren Energiequellen gedeckt werden und sei schon mit heute verfügbaren Technologien machbar. Eine wichtige Voraussetzung sei die Begrenzung des Klimawandels mit einer maximalen durchschnittlichen Erwärmung von zwei Grad Celsius. Um dies zu erreichen, müssten die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 Prozent reduziert werden.

Wegen der Versorgung von Süddeutschland mit Windkraft Energie soll die Firma Tennet nun den Bau der „Strom-Autobahnen“ über die geplanten Trassen Wahle-Mecklar und Südlink von Norden nach Süden auch im Raum Baddeckenstedt verwirklichen und das gemäß eines Pilotprojektes möglichst unter der Erde. Erdkabel, so Bajus, seien hinsichtlich der Belastung durch Magnetfelder den Hochspannungsmasten vorzuziehen.

Der Sprecher der Bürgerinitiative „Erdkabel – Innerstetal“, Volker Schäfer, zeigte sich später erfreut, dass sich eine Einigung zwischen Landwirten und Tennet andeutet. „Die ersten Feldinteressentenschaften genehmigen Tennet den Zugang auf ihre Äcker, damit dort die geologischen Untersuchungen zur Festlegeng der Erdkabelverlegung geleistet werden können.“

Auch Burgdorfs Bürgermeister Bernd Brandes findet es gut, dass man im Gespräch bleibt. Man dürfe nach fast neunmonatigen Verhandlungen im Bereich des Wegerechts nicht das Projekt gefährden. „Wir als Gemeinde haben großes Verständnis für die Sorgen der Landwirte, aber zwischen 80 bis 90 Prozent der Bevölkerung wünscht sich die Verkabelung unter der Erde“, betonte Brandes. Die Gemeinde werde sich weiter sowohl für die Landwirte als auch die Erdverkabelung einsetzen. Quelle hallo salzgitter wochenende pa

 

 

380 kV Trasse Wahle-Mecklar : Boden-Untersuchung für Erdkabel läuft an…

Westerlinde: Trotz des Widerstands einiger Grundbesitzer beginnt Tennet die Bohrungen in der Samtgemeinde.

An einem Feldweg südwestlich von Westerlinde frisst sich ein Schneckenbohrer in den verschneiten Boden. In fünf Metern Tiefe ist Schluss: „Fels“, konstatiert Ingenieur Wolf-Dietrich Brunswig. Schlecht. „Im Fels zu bohren erhöht die Kosten um das Zwei bis Dreifache“, erklärt Brunswig. Eigentlich soll hier in sechs bis sieben Metern Tiefe der Erdkabel-Abschnitt der Höchstspannungsleitung Wahle-Mecklar zwischen Lesse und Sillium (Kreis Hildesheim) entlanglaufen. Quelle SZ.-Zeitung/Foto Eric Westermann