„Thüringer Strombrücke“: Tennet nimmt Hochspannungsleitung in Betrieb…

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Die Leitung, die Strom aus Ostdeutschland nach Redwitz an der Rodach im Landkreis Lichtenfels bringen soll, ist in Betrieb genommen worden. Noch läuft die „Thüringer Strombrücke“ mit halber Kapazität. Von: Lorenz Storch 18.12.2015 br.de / Bild alliance /dpa

Die Hochspannungsleitung gilt als wichtiger Beitrag zur Sicherung der Stromversorgung in Bayern nach dem Abschalten der Atomkraftwerke. Zunächst ist die Leitung mit der Hälfte der geplanten Kapazität am Netz.

Auf thüringischer Seite muss der dort zuständige Netzbetreiber „50Hertz“ noch einen zweiten Stromkreis fertigstellen. Dass Strom noch vor Jahreswechsel durch die Leitung fließt, gilt als wichtiger Erfolg, denn in den Wintermonaten ist die Belastung des Stromnetzes besonders hoch. Bayerns Energieministerin Ilse Aigner (CSU) lobte die „Rekordbauzeit“ von elf Monaten. Sie entschärfe den höchstbelasteten Netzengpass Deutschlands erheblich.

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