Wichtiger Tag für Stromtrasse Suedlink…

Unterirdisches Erdkabel statt Freileitung mit riesigen Strommasten – so soll die Suedlink-Stromautobahn umgesetzt werden. Die Trasse ist eines der zentralen Projekte für die Energiewende in Deutschland.

Netzbetreiber Tennet hat die Pläne für die Erdkabel-Trasse am Freitag bei der zuständigen Bundesnetzagentur eingereicht. Die Trasse beginnt in Schleswig-Holstein. Mit Suedlink soll der im Norden erzeugte Windstrom nach Süden transportiert werden. Die Trasse hat eine Länge von 800 Kilometern.

Der vollständigen Bericht, NDR 1 Niedersachsen hier: NDR.de/Wichtiger-Tag-fuer-Stromtrasse-Suedlink,

NDR 1 Welle Nord – Video 17.03.2017 09:00 Uhr Autor/in: Rauterberg, Carsten
Der Bau gigantischer unterirdischer Stromtrassen quer durch Deutschland nimmt konkrete Formen an. Heute reicht Tennet die Pläne für die Erdkabel-Trasse Suedlink ein.

Süd.Link: Tennet will durch den Ostkreis…

Kreis Hildesheim – Der Stromnetzbetreiber Tennet will seine Süd.Link-Stromtrasse durch den östlichen Landkreis führen. Das erfuhr der Hildesheimer SPD-Bundestagsabgeordnete Bernd Westphal bei einer Informationsveranstaltung mit Tennet-Vorstandschef Lex Hartman.

Unter ursprünglich drei möglichen Trassen im Landkreis will Tennet diejenige bei der Bundesnetzagentur beantragen, die unter anderem zwischen Hoheneggelsen und Feldbergen hindurchführt und dann bei Wartjenstedt und Grasdorf verläuft, ehe sie südlich durch den Ambergau und an Lamspringe vorbei den Landkreis in Richtung Süden verlässt.

Der Netzbetreiber hält diese Variante offenbar geeigneter als die ebenfalls geprüften Routen durch das Leinetal sowie durch das Despetal. Süd.Link soll entgegen den ursprünglichen Plänen nicht als Freileitung gebaut, sondern komplett unterirdisch verlegt werden.

Für die Samtgemeinde Baddeckenstedt würde das bedeuten, dass sie mit Süd.Link und Wahle-Mecklar zwei Erdkabel-Trassen auf ihrem Gebiet bekommt. Ob die Vorzugstrasse wirklich zum Tragen kommt oder ob doch eine der anderen Varianten gewählt werden, muss die Bundesnetzagentur nun im Genehmigungsverfahren entscheiden. Quelle Hildesheimer Allgemeine Tarek Abu Ajamieh

SuedLink-Trasse -TenneT leitet Bundesfachplanung ein…

Landkreis Wolfenbüttel: Der SuedLink-Netzbetreiber TenneT gab nun bekannt, dass die Bundesfachplanung auf den Weg gebracht werden soll.

Die geplante Trasse würde dann auch durch den Landkreis Wolfenbüttel verlaufen.

In die gelante SuedLink Trasse kommt Bewegung. Der Netzbetreiber will nun Mitte März die Bundesfachplanung einleiten. Die pinkfarbene Linie zeigt den Vorschlagskorridor. Foto: TenneT

 Erst im Februar hatte sich der Kreistag Wolfenbüttel mit einer Resolution gegen die geplante Trasse ausgesprochen. 

Nun scheint TenneT einen weiteren Schritt in die Richtung zu machen, die von der Kommunalpolitik entschieden abgelehnt wird. Aus einer Pressemitteilung geht hervor, dass die Übertragungsnetzbetreiber TenneT und TransnetBW nun den vorläufigen Vorschlagskorridor (pink) sowie eine durchgehende Alternative (lila Linie) und weitere mögliche Korridorvorschläge (gelbe Linie) für SuedLink veröffentlicht haben. Den Antrag auf Bundesfachplanung wollen die Projektpartner am 17. März einreichen.

 

Verlauf durch Baddeckenstedt

SuedLink soll ab 2025 als Gleichstrom-Erdkabelverbindung die windreichen Regionen Norddeutschlands mit Bayern und Baden-Württemberg verbinden. Sie wird in Wilster und Brunsbüttel beginnen; Endpunkte sollen Grafenrheinfeld und Großgartach sein.

Im Landkreis Wolfenbüttel würde die Trasse durch die Samtgemeinde Baddeckenstedt verlaufen. Das Projekt ist in insgesamt fünf Teilabschnitte aufgeteilt, für die die Vorhabenträger jeweils die Bundesfachplanung beantragen. Auf den Antrag zum ersten Abschnitt folgen bis Ende April die Anträge für die weiteren Abschnitte. TenneT und TransnetBW kündigen an, ab Ende März den Planungsstand und weitere Beteiligungsmöglichkeiten auf Bürger-Informationsveranstaltungen vorzustellen.

Nach der Einreichung der Anträge soll die Bundesnetzagentur die Unterlagen prüfen und Antragskonferenzen ausrichten, zu denen Träger öffentlicher Belange, Umweltverbände und Landesbehörden eingeladen sind und an denen alle interessierte Bürger teilnehmen können. Am Ende der Bundesfachplanung soll die Behörde dann einen Trassenkorridor festlegen. Dieser soll Ausgangspunkt für das darauf folgende Planfeststellungsverfahren sein, das über den genauen Verlauf der Verbindung innerhalb des Korridors entscheiden wird. Quelle regionalwolfenbuettel.de Anke Donner

Hier soll die Südlink-Trasse verlaufen…

Berichte aus : NDR1 Niedersachsen, Hildesheimer Allgemeine, HAZ.de

Hildesheimer Zeitung von 07.03.2017

Kreis Hildesheim – Der Stromnetzbetreiber Tennet will seine Süd.Link-Stromtrasse durch den östlichen Landkreis führen. 

Unter ursprünglich drei möglichen Trassen im Landkreis will Tennet diejenige bei der Bundesnetzagentur beantragen, die unter anderem zwischen Hoheneggelsen und Feldbergen hindurchführt und dann bei Wartjenstedt und Grasdorf verläuft, ehe sie südlich durch den Ambergau und an Lamspringe vorbei den Landkreis in Richtung Süden verlässt.

Der Netzbetreiber hält diese Variante offenbar geeigneter als die ebenfalls geprüften Routen durch das Leinetal sowie durch das Despetal. Süd.Link soll entgegen den ursprünglichen Plänen nicht als Freileitung gebaut, sondern komplett unterirdisch verlegt werden.

Für die Samtgemeinde Baddeckenstedt würde das bedeuten, dass sie mit Süd.Link und Wahle-Mecklar zwei Erdkabel-Trassen auf ihrem Gebiet bekommt.

Ob die Vorzugstrasse wirklich zum Tragen kommt oder ob doch eine der anderen Varianten gewählt werden, muss die Bundesnetzagentur nun im Genehmigungsverfahren entscheiden. Tarek Abu Ajamieh


haz.de

Die Stromautobahn Südlink soll durch den Osten der Region Hannover über Gebiete der Stadt Burgdorf und der Gemeinde Uetze verlaufen. Eine Westvariante von Neustadt aus über das Deistervorland Richtung Springe wäre damit vom Tisch.

Hannover. Die Stromtrasse soll Windstrom von den Küsten quer durch Deutschland in den Süden transportieren und nach heftigem Widerstand aus der Bevölkerung statt als Freileitung an Masten in Form von Erdkabeln verlegt werden. Die Netzbetreiber Tennet und Transnet haben mehrere Varianten gegeneinander abgewogen und informieren derzeit Abgeordnete, Landräte und Verwaltungen über das Ergebnis. Wie am Dienstag bekannt wurde, haben sich die Unternehmen in der Region für die Ostvariante entschieden. Die ist zwar länger, aber nach einer umweltplanerischen Bewertung geeigneter, heißt es.

 

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.SuedLink, östliche Trasse dunkel blau gezeichnet…Das möchte Tennet: Einen Verlauf östlich von Hannover .  Als Alternative sieht der Netzbetreiber zwei westliche Varianten. Hinweis: Die Darstellung bildet den etwaigen Verlauf des Vorschlags ab. Die eingezeichnete Linie zeigt den Mittelpunkt des Korridors, der eine Breite von 500 bis 1000 Metern hat.)

Tennet favorisiert die östliche Trasse, durchquert den östlichen Landkreis Hildesheim und die Samtgemeinde Baddeckenstedt.

NDR: Niedersachsen 18.00 Uhr – 07.03.2017 

Suedlink: Tennet entscheidet sich für Ostvariante:

Der Stromnetzbetreiber Tennet hat bekannt gegeben, wo die Stromtrasse „Suedlink“ nach seinen Wünschen verlaufen soll. Das Unternehmen hat sich für eine Ostvariante der Trasse entschieden. Das neue Tennet-Erdkabel soll in Brunsbüttel (Schleswig-Holstein) aus der Nordsee kommend Land erreichen. Von dort soll es nach Süden verlaufen, etwa auf Höhe von Sittensen (Landkreis Rotenburg) nach Osten abknicken und in Richtung Südosten bis etwa zur A 7 führen. Die Autobahn soll am südwestlichen Ende der Lüneburger Heide unterquert werden. Die Trasse soll demnach westlich an der Lüneburger Heide vorbeiführen und einen großen östlichen Bogen um Hannover herum schlagen. Der Harz liegt wie bisher östlich der Trasse. Im Plan niedergeschrieben sind daneben noch zwei westliche Alternativkorridore für das Erdkabel. Über die unterirdische Stromleitung will Tennet Windstrom von Nord- nach Süddeutschland transportieren.

Zum NDR 1 Niedersachsen: Bericht und Video: ndr.de/nachrichten/-Tennet-entscheidet-sich-fuer-Ostvariante

 

 

Die Auswirkungen der 380-KV-Leitung auf ihre Äcker könnten stark sein, fürchten Landwirte aus Lesse…

„Es dürfen uns keine wirtschaftlichen Nachteile entstehen. Es kann nicht sein, dass wir auf Schäden sitzen bleiben.“ Ulrich Ebeling, Landwirt aus Lesse.

Darum sehen wir Erdkabel kritisch

Quer über seine Felder sollen die Erdkabel laufen. In einem 1,5 Kilometer langen Korridor, der in der Bauphase bis zu 50 Meter breit ist. Etwa 65 000 Quadratmeter des Bodens, den der Lesser Landwirt Ulrich Ebeling bearbeitet, wären von der geplanten 380-KV-Höchstspannungs- Stromtrasse aus Wahle (Kreis Peine) ins hessische Mecklar betroffen. Zwischen Lesse und Sillium (Kreis Hildesheim) soll der Wechselstrom auf 14 Kilometern Länge unter die Erde kommen.

Mehr als zehn Prozent der Strecke liegen also auf Ebelings Feldern. Glücklich macht ihn diese Aussicht nicht. Denn: „Welche Auswirkungen das haben wird, ist nicht erforscht“, sagt der 56-Jährige. Allerdings schiebt er gleich nach: „Wir sind nicht gegen das Erdkabel. Wir sehen es nur kritisch.“ 

“ Der Acker ist unsere Lebensgrundlage und wird über Generationen gehegt und gepflegt. “ sagt Torsten Prael (44) Landwirt. Quelle SZ.-Zeitung Erik Westermann 

Suedlink: Verbessertes Erdkabel im Test, der NDR berichtet…

In Stade wird derzeit ein neues, verbessertes Erdkabel getestet. Bei vielen Bauern im Alten Land dürften die ersten Testergebnisse für Aufatmen sorgen. Denn im Gegensatz zu herkömmlichen Erdkabeln soll das neue Kabel die Erwärmung der Erde verhindern. Auch der Flächenverbrauch für die Verlegung des Kabels soll Dank des neuen Verfahrens deutlich reduziert werden.

Neues Verfahren verhindert Erwärmung der Erde
Das neue Verfahren arbeitet mit wassergekühlten Leerrohren. Weil das Wasser die 380-Kilo-Volt-Leitungen kühlt, bleibt die Temperatur der Erde nahezu unverändert. Das haben erste Untersuchungen an der etwa einen Kilometer langen Teststrecke in Stade ergeben, erklärt Stades Stadtwerke-Chef Christoph Born. Bisher werden die Erdkabel einfach in einen etwa 50 Meter breiten Graben gelegt und wieder mit Erde abgedeckt. Die herkömmlichen Kabel strahlen Wärme ab und geben diese an die Erde weiter. 

Hier der Link zur NDR 1 Internetseite 

Video Versuchsstrecke: http://wp.ags-verfahrenstechnik.de

Samtgemeinde Bürgermeister Klaus Kubitschke, seine Bilanz der ersten 100 Tage im Amt…

Baddeckenstedt: Samtgemeinde Bürgermeister Klaus Kubitschke gab bekannt, die Samtgemeinde will aber auf jeden Fall verhindern, dass auch die noch größer Trasse des Suedlink durch ihre Grenzen führt. „Ein konkreter Trassenvorschlag stellt Tennet den Bürgermeistern am 8. März vor“, kündigt Klaus Kubitschke an.

Schon am Büro des Samtgemeinde-Bürgermeisters bemerken Besucher, dass es einen neuen Chef im Baddeckenstedter Rathaus gibt. Seit etwas mehr als 100 Tagen sitzt dort Klaus Kubitschke im Chefsessel. Die Gestaltung seines Büros hinkt allerdings etwas hinterher, die nahtlose Übernahme der Amtsgeschäfte von seinem Vorgänger Jens Range hatte selbstredend Vorrang. „Ich war als Jens Ranges Stellvertreter aber schon länger mit allen Abläufen vertraut, das hat zum problemlosen Übergang beigetragen“, berichtet Kubitschke.

Allerdings hatte er zunächst einen schlechten Start. „Bei der konstituierenden Ratssitzung war ich stark erkältet, konnte kaum sprechen“, erinnert sich Kubitschke. Angeschlagen, aber mit Elan habe er sich in die neue Aufgabe gestürzt. Er gehe davon aus, dass er die begonnene vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen politischen Gremien in der Samtgemeinde und allen Mitgliedsgemeinden weiter pflegen kann.

Trotz der teilweise schwierigen Mehrheitsverhältnisse seien fast alle Bürgermeisterwahlen gut gelaufen. Probleme gibt es wie berichtet nur im Gemeinderat Haverlah , wo der CDU-Fraktionsvorsitzende Jochen-Konrad Fromme gegen den seiner Meinung nach nicht korrekten Wahlvorgang klagt. „Man kann ja durchaus anderer Auffassung sein“, so Kubitschke, „aber man darf es nicht auf die Spitze treiben und meine Mitarbeiter persönlich angreifen.“

Andere Themen beschäftigen die Samtgemeinde seit Jahrzehnten, beispielsweise die 380 kV Stromtrasse von Wahle nach Mecklar. „Wie schon Jens Range kämpfen wir weiter dafür, dass die Leitung unter die Erde kommt“, sagt Kubitschke. Er hofft auf eine Einigung des Netzbetreibers Tennet mit den betroffenen Landwirten in den Gemeinden Burgdorf und Baddeckenstedt, der genaue Trassenverlauf soll Ende des Monast feststehen. Die Samtgemeinde will aber auf jeden Fall verhindern, dass auch die noch größer Trasse des Suedlink durch ihre Grenzen führt. „Ein konkreter Trassenvorschlag stellt Tennet den Bürgermeistern am 8. März vor“, kündigt Klaus Kubitschke an.

Wenig Unterstützung gab es in Wolfenbüttel für einen Vorstoß, den Klaus Kubitschke und die anderen Hauptverwaltungsbeamten im Kreis unternommen habe. Angesichts des Haushaltsüberschusses des Kreises sollten die Gemeinden finanziell entlastet und die Kreisumlage gesenkt werden. Die Wolfenbütteler Landrätin Christiana Steinbrügge sieht da für derzeit allerdings keinen finanziellen Spielraum. „Wir haben uns darauf geeinigt, dass sich alle Seiten im Herbst noch einmal treffen, um die aktuelle Haushaltssituation zu bewerten“, sagte Kubitschke.

Ähnliche Gespräche habe er auf Samtgemeinde Ebenen mit den Bürgermeistern vereinbart. Dann sei unter anderem absehbar, welche Belastung durch zusätzliche Krippenplätze auf die Kommune zukommen. „Der Bedarf ist da, wir prüfen, ob wir in Haverlah und Baddeckenstedt weitere Angebote machen können“, kündigt Kubitschke an. 15 zusätzliche Hortplätze könnten im Frühjahr 2018 in der Grundschule Hohenassel eingerichtet werden. Auch hier verhandele die Gemeinde mit allen Beteiligten.

Kurzfristig möchte Kubitschke in der Grundschule Elbe helfen, wo es im Sommer 10 neue und damit insgesamt 63 Hortplätze gibt. Sparsamkeit bleibt wichtigstes Gebot, selbst bei relativ kleinen Dingen. Kubitschkes Ziel ist beispielweise das papierlose Büro. Er hat sich schon vom Aktenschrank seines Vorgängers getrennt, weil weniger abgeheftet werden soll. Das Büro wirkt dadurch lichter, nicht nur weil die Wände neu gestrichen sind. Und für den Wandschmuck sollen Aquarelle mit persönlichen Bezug sorgen: „Die hat meine Tochter mit Zwölf gemalt.“ Quelle SZ.-Zeitung Jörg Werner David

 

Energiewende direkt: Ausgabe 3 / 2017

Zypries: „Der Mieterstrom kommt“
Die Bundeswirtschaftsministerin über die Dringlichkeit des Netzausbaus sowie die geplante Einführung eines Mieterstrommodells.

„Wir brauchen einen Schub bei der Genehmigung von Netzvorhaben“, forderte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries bei ihrer Festrede zum Neujahrsempfang des Bundesverbands Erneuerbare Energie am vergangenen Donnerstag in Berlin. „Wir freuen uns auf der einen Seite über den Ausbau [der erneuerbaren Energien], auf der anderen Seite erfüllt er uns mit Sorge, weil der Netzausbau eben nicht mit derselben Geschwindigkeit vorankommt.“ Es ergebe keinen Sinn, Strom zu produzieren, der nicht bis zum Verbraucher transportiert werden kann.

„Die einzige nachhaltige Antwort ist ein beschleunigter Netzausbau“, so Zypries. Bis 2025 müssten die großen Gleichstromtrassen, die den Strom vom Norden in den Süden transportieren, gebaut sein. Für diese Verfahren sei der Bund zuständig und die Bundesregierung tue alles, um sie zügig voranzubringen. Mit dem Vorrang für Erdkabel sei ein Durchbruch erzielt worden. Bis zur Fertigstellung der Trassen entscheide aber der Ausbau im sogenannten Startnetz, wie viel Strom transportiert werden könne. Für diese Vorhaben sind größtenteils die Länder zuständig.

Klick hier zum Artikel und Video: http://www.bmwi-energiewende.de/EWD/Redaktion/Newsletter/2017/03/Video/topthema.html;jsessionid=2D21A2EA643B7EBBD8F86217E85256C1?nn=45094